Kategorie: Allgemein

Welche Programmiersprache als nächstes?

Wie einige von euch ja wissen, arbeite ich aktuell in einer kleinen Agentur wo wir hauptsächlich mit WordPress und PHP arbeiten. Dabei kommt natürlich auch immer wieder das Thema JavaScript auf den Tisch, wo ich mich inzwischen ebenfalls recht heimisch fühle. Da der Mensch ja bekanntlich nie aufhört zu lernen, möchte ich gern eine neue Programmiersprache lernen. Allerdings kann ich mich noch nicht so wirklich entscheiden.

Im Netz habe ich dazu die folgende spannende Grafik gefunden. Achtung – jetzt wird es verdammt lang …

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Aktuell würde ich zu Phyton tendieren, da man hier als Entwickler scheinbar viele Möglichkeiten zur Verfügung hat und es durch die hohe Popularität eine hervorragende Community gibt. C oder C# reizen mich hingegen überhaupt nicht, da hier der Unterschied zu Java nur minimal ist. Was meint ihr, welche Sprache sollte man als Entwickler 2017/2018 unbedingt noch lernen?

Nachtrag zu beste Frau der Welt

Da mich die ein oder andere Frage zu meinem letzen Artikel erreicht hat, hier ein paar Antworten dazu: Ja, auch Nerds können Glück mit Frauen haben 😉

Und – interessanterweise haben die folgende Frage fast genau so viele Menschen gestellt:
Ja, wir haben in diesem Jahr tatsächlich einen Weihnachtsbaum. Warum ich das weiß? Wir haben bereits im Sommer darüber gesprochen, dass wir in diesem Jahr das Weihnachtsfest bei uns zu Hause ausrichten wollen für die Familie. Und da es zumindest in unserer Familie noch nie ein Weihnachten ohne Weihnachtsbaum bei der Familienfeier gab, haben wir klein beigegeben und versprochen einen Baum zu besorgen.

Ich muss allerdings gestehen: Das Thema Weihnachtsbaum nervt mich jedes Jahr. Wenn es ganz schlimm läuft, fährt man von Händler zu Händler auf der Suche nach einem anständigen Baum. Hat man dann einen gefunden muss dieser irgendwie transportiert werden (was mit Öffis der absolute Horror ist …) und wenn man dann zu Hause ist weiß man auch erstmal nicht wo hin damit wenn man ihn nicht auf den letzen Drücker gekauft hat.

Da ich hier diesmal überhaupt keine Lust auf diesen Stress hatte, habe ich mich kurzerhand bereits im Sommer zugeschlagen und, nachdem ich mich ein wenig schlau gemacht hatte einen künstlichen Weihnachtsbaum über das Internet bestellt. Wir waren beide zwar erstmal skeptisch aber im schlimmsten Fall, kann man diesen ja wieder zurückschicken. Als das Paket ankam, haben wir erstmal einen Probelauf gemacht. Auch beim öffnen des Päckchens waren wir beide noch skeptisch: Viele Einzelzweige Einzelteile im Karten und irgendwie sah das doch nach Arbeit aus. Nachdem wir das Ganze jedoch komplett aus dem Karton geholt hatten zeigte sich: So viel Arbeit wird es gar nicht. Wir haben zusammen knapp 20 Minuten gebraucht, wobei wir wirklich versucht haben das ideale Ergebnis für uns rauszuholen und ich muss sagen: Hammer! Wenn wir das im Winter wieder genau so hinbekommen, wird das der schönste Baum den wir je zu Weihnachten hatten weil man einfach alles biegen und anpassen kann wie man es braucht. Und das aller beste: Wenn die Katze an den Zweigen spielt passiert – nichts. Keine Nadeln auf dem Fußboden.

Achso – der Weihnachtsbaum sieht weder nach Plastik noch nach künstlich aus. Inzwischen gibt es wirklich verdammt gute Modelle, die einem echten Baum in der Optik in nichts nachstehen.

Bestes Gehäuse für den Raspberry Pi 3 und beste Frau der Welt

OMG!

Vor einigen Tagen hatte ich mir zum Spielen einen Raspberry PI 3 gekauft. Nach einigen Tagen des Testens habe ich mich dazu entschieden mir ein schönes Retro System für das Wohnzimmer aufzusetzen. Wie und was ich genau gemacht habe, werde ich euch noch einmal in einem gesonderten Post erzählen und beschreiben.

Hier möchte ich nur auf den Case eingehen, den ich, nachdem ich ein paar Tage ein „langweiliges“ schwarzes Gehäuse hatte gefunden habe. Bei amazon findet ihr vom Verkäufer Old Skool Tools ein richtig geiles Classic NES Gehäuse für euren Raspberry PI 3. Damit sieht es so aus, als hättet ihr ein wirklich verdammt kleines Nintendo NES in eurem Wohnzimmer stehen.

Was hat das Ganze eigentlich mit meiner Frau zu tun?

Stolz habe ich meiner Frau das kleine Gerät gezeigt und ihr erklärt, dass sich in diesem Gerät ein Mini-PC Emulatoren für über 40 Systeme befinden – unter anderem auch für das SNES. Während ich sprach, hatten wir beide glänzende Augen. Ich weil ich es einfach nicht fassen konnte, sie – weil sie es einfach nicht fassen konnte. Da meine Frau normalerweise nicht so aus dem Häuschen ist bei dem ganzen Technik und Nerd-Kram den ich zu Hause anschleppe wusste ich: Da stimmt etwas nicht. Auf Nachfrage was denn los sei eröffnete sie mir, dass mich in diesem Jahr ein SNES Classic unter dem Weihnachtsbaum erwarten würde.

Geil!

Das war so in etwa das, was ich noch rausgebracht habe, bevor ich ihr um den Hals gefallen bin. Ich hab einfach die beste Frau der Welt.

Herzlich Willkommen auf Ant-Wars

Hallo ihr lieben!

Ich habe mich dazu entschlossen ein paar meiner Gedanken, Ideen und Tools auf diesem Blog für mich festzuhalten und für euch zu veröffentlichen. Im wesentlichen wird es dabei um die Themen Technik und Programmierung gehen sowie das ein oder anderen privaten Thema.

Warum Ant-Wars.net?

Zum einen gefällt mir der Domainname, weil ich ein echter Ameisenfreund bin. Ich habe selbst zwei Ameisenfarmen, die mir seit einiger Zeit große Freude bereiten. Zum anderen passt es thematisch, da unter dieser Domain vor einigen Jahren ein Spiel für Programmierer zu finden war. Die Aufgabe bestand darin ein kleines Programm zu schreiben, mit denen die eigene Ameisen Kolonie gesteuert wurde. Die Aufgabe bestand darin mit den eigenen Ameisen möglichst viel Futter in den eigenen Ameisenbau zu befördern. Diese Programme konnte man dann gegen andere Programme antreten lassen. Die alte Beschreibung des Spiels klang in etwa wie folgt:

Ant Wars is a competition which pits clever programs against each other to do battle and compete for food in virtual worlds. Each contestant is a species of ant, which can visualize only the world immediately around him and pheromones left by fellow and enemy ants. Using this information, the ant brain (a simple state machine) must guide the ant towards collecting food at his home ant hill, while fending off or attacking enemies.

Clever use of pheromones and subtle behaviors can create large scale tactics such as raiding, defense, harvesting, and scouting when many ants cooperate.

The winner is the ant colony with the most food on their ant hill at the end of a match.

Antwars derives from the 7th year ICFP competition (2004), a fun yet highly challenging functional programming competition that annually issues interestingly complex yet terse puzzles to pit (typically teams of) developers to outcompete each other within tight timebounds on a shifting problem space. Scott Miller (scgmille) and Taylor Campbell adapted that year’s challenge into an ongoing unaffliated website / open-source project, furnishing their team’s visualizer and inviting an open-ended audience to continue to extend the competative play and puzzle gamespace exploration. After a series of releases, several of Scott’s ongoing parallel commitments beckoned, and he handed off to one of the site’s players, the current maintainer / site owner, Jason Terlitzky (evoke), who iterated a few more releases but was speedbumped by day job involvement as a programmatic team lead for a financial company adapting to U.S. Sarbanes-Oxley (SOX) legislation. That sidetrack has resolved, and development of ant-wars releases and enhancements is again active.

Schade eigentlich, dass es das Spiel nicht mehr gibt.

 

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